Indonesien 2011

Vulkan: Kawah Ijen

August 2011

M.Szeglat,R. Roscoe, M.Rietze, Th. Boeckel

in english

  Cinema 

Vulkan Batu Tara und Anak Krakatau im August 2011, Boeckel Vulkan Batu Tara und Anak Krakatau im August 2011, Boeckel


Die Schwefelbrecher vom Kawah Ijen

Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel

Reisfelder bei der Anfahrt und die Landschaft um den Kawah Ijen Krater       

Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel  

Tag und Nachtaufnahmen vom Säuresee, links unten sind bereits die Schwefelflammen zu sehen.

Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel

Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel    Kawah Ijen 2011, by Boeckel

 Bereits von den vorherigen Besuchen von Martins 'Blauen Flammen' photographisch verwöhnt trafen wir bei Dunkelheit am Kraterrand des Vulkans Ijen ein. Imposant zeigte uns der Kratersee im Vollmondlicht seine milchig blaue Färbung. Am Rande des Kratersees zeigten sich durch die dichten Wasserdampf-Schwefelwolken intensiv blaue Schwefelflammen welche den natürlichen Zustand dieses Naturphänomens widerspiegeln könnte. Allerdings werden durch den weiter fortschreitenden industriellen Abbau die natürlich brennenden Schwefelflüsse zerstört. Diese wurden von uns nicht mehr beobachtet. Grund ist das diese „natürliche Begebenheit“ rund um die Uhr durch Wasser abgelöscht wird. Ein Schwefelabbrand würde den Abbau durch die enorme Hitze erschweren und zudem die Reinheit des zu kosmetischen Zwecken gewonnen Schwefels gefährden.

Kawah Ijen 2011, by Boeckel     Kawah Ijen 2011, by Boeckel

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Rohrfassungen und 'Kondensatfässer' am Ende

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Kawah Ijen 2011, by Boeckel

 Gesammelt wird dieser durch Quelleinfassungen über zig herabführenden Röhren. Hier kondensiert der Schwefeldampf durch die Wasserkühlung und tropft im flüssigen Zustand in die natürlichen Becken.

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An Stalaktiten herabtropfender Schwefel in seiner auffälligen Farbgebung ist eine reine Augenweide.

Liquid Impressionen

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Das vollkommen unwegsame Gelände ist auch der Grund, dass unter diesen höllischen Bedingungen der Schwefel händisch gebrochen wird. Nebenbei sei gesagt, dass der Job der Schwefelbrecher und Träger unter enorm erschwerten Bedingungen erfüllt wird.

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 Gasmasken und entsprechende Trägerausrüstung sind selten. Für eine Fuhre von 70 Kilogramm Schwefel welche auf Körben mittels flachen Bambuslatten über etwa 200m Höhenmeter aus dem Krater getragen werden und dazu noch etwa 4 km talwärts befördert werden müssen, gibt es schlappe 60000 Rupiah. Umgerechnet 5€.


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©2011, Photos und Text Thorsten Boeckel(TB), last modification 30.08.2011


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